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Grundlagen für den Brandschutz (Angebotsgrundlagen)

Für die erfolgreiche Installation einer funktionierenden Brandschutzanlage gilt es grundsätzliche Dinge zu beachten. Damit Sie sich voll auf Ihre Anlage verlassen können, müssen wir die baulichen Voraussetzungen und die unterschiedlichen Bedingungen im betreffenden Objekt zunächst einmal genauestens analysieren.

Zunächst einmal wird abgeklärt, ob bereits ein Brandschutzgutachten oder sonstige schriftlich fixierten Vorgaben existieren.

Wer ist Ihr Versicherer? Gibt es eine Auslegung nach VdS, FM oder anderen Regelwerken des technischen Brandschutzes?

Die Rahmenbedingungen im Gebäude müssen genauestens ermittelt werden. Das bedeutet es muss festgestellt werden, welche Umgebungstemperaturen vorhanden und ob die entsprechenden Bereiche frostfrei sind oder ob es sich sowohl um beheizte als auch frostgefährdete Bereiche handelt.

Für die Brandschutzanlage unerlässlich – Wasser! Deshalb muss im Vorfeld abgeklärt werden, wie die Wasserbevorratung im Gebäude aussieht bzw. aussehen kann und welche Leistung die städtische Wasserversorgung (Q[l/min] bei p[bar]) erbringt.

Liegt eine gesicherte Energieversorgung vor oder wie kann die notwendige elektrische Antriebsenergie der Feuerlöschpumpen und der Hilfsaggregate zuverlässig bereitgestellt werden?

Sind architektonische Grundrisspläne u. -schnitte vorhanden? Welche Grundfläche in m2 soll in das Schutzkonzept eingebunden werden? Wo bestehen bauliche Abtrennungen mit der Feuerwiderstandsklasse F-90 zu den nicht geschützten Bereichen?

Um festlegen zu können in welche Brandgefahrenklasse das zu schützende Objekt eingeordnet wird und wie die entsprechende Wasserbeaufschlagung festzulegen ist, müssen wichtige Randbedingungen der Nutzung geklärt werden. Z.B.: welche Lager- und Verpackungsmaterialien werden gelagert? Wie wird gelagert? Existiert eine Blocklagerung oder eine Regal-Lagerung? Wie hoch wird gelagert?

  • Anlage nach VdS CEA 4001
  • Lager- und Produktionsbereich
  • Einstufung nach OH3
  • Wirkfläche = 216m2
  • Wasserbeaufschlagung = 5,0mm/min
  • Mindestdruck am Sprinkler = 0,35bar
  • Wirkzeit = 60Min.
  • Wasserbevorratung = 216m2 x 5,0mm/min x 1,4 x 60Min. = 90,72m3
  • Ungleichförmigkeit 40% (Annahme zur Berücksichtigung des hydraulischen Unterschieds zwischen der günstigen u. ungünstigen Wirkfläche bezogen auf die vorh. Sprinklerpumpe)

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